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Wettbewerb

Kunstprojekt zur Grenzsituation

Regionalverband schreibt Wettbewerb zum Thema Grenze aus

Der Regionalverband Saarbrücken hat zur Stärkung der deutsch-französischen Freundschaft ein grenzüberschreitendes Kunstprojekt ausgeschrieben.

Die Corona-Pandemie stellt eine Belastungsprobe für die deutsch-französische Freundschaft dar und zeigt gleichzeitig die enge Verbundenheit zwischen den Ländern, besonders in der Großregion. Um diese Verbundenheit zu stärken und zu intensivieren hat der Regionalverband Saarbrücken das Kunstprojekt „Grenze | Frontière 2021" ausgeschrieben. 

Künstlerinnen und Künstler aller Sparten der Bildenden Kunst sind eingeladen, sich mit einer Arbeit zum Thema „Grenze | Frontière 2021" zu bewerben. Das Kunstprojekt setzt sich mit der Frage auseinander: Wie hat sich die (Wahrnehmung von) Grenze in der Region durch die Ereignisse der zurückliegenden anderthalb Jahre verändert?

Teilnehmen können Künstlerinnen und Künstler aus dem Gebiet des Eurodistrict SaarMoselle. Unter den TeilnehmerInnen werden drei Preise vergeben: Der 1. Platz ist mit 2.000 Euro, der 2. Platz mit 1.000 Euro und der 3. Platz mit 500 Euro dotiert. Die eingereichten Kunstwerke werden im Anschluss in Form einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Bewerbung

Die Bewerbung sollte die Bild-/Fotomaterial zum Kunstwerk, eine Projektbeschreibung und den eigenen Lebenslauf enthalten. Einzureichen ist sie in einer Bewerbungsmappe bis spätestens 15. September 2021 an folgende Postadresse:

Regionalverband Saarbrücken, Regionalentwicklung und Planung, Grenzüberschreitende Kooperation, Katharina Smola, Schlossplatz 1-15, 66119 Saarbrücken

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Regionalverbandes  per Mail an katharina.smola@rvsbr.de

„Viele Künstlerinnen und Künstler sind von der Krise besonders betroffen. Gleichzeitig spiegeln sie den gesellschaftlichen Diskurs und zeigen Visionen für die Zukunft auf. Mit diesem Projekt können wir dazu beitragen, erneut aufgekommene Vorurteile abzubauen und verloren gegangenes Vertrauen wiederherzustellen."

Peter Gillo, Regionalverbandsdirektor

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